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RoccaforteBio, landwirtschaftlicher Biobetrieb in Piazza Armerina
Die Olivenhaine von Gallinica aus der Luft, mit den Hügeln und dem Haus

Piazza Armerina

Der landwirtschaftliche Betrieb RoccaforteBio liegt im Herzen Siziliens, in Piazza Armerina, zwischen den Monti Erei und den Monti Iblei.

Ein Ort, an dem der Olivenanbau seit jeher Tradition hat.

Von seiner Terrasse aus öffnet sich ein Panorama von unschätzbarem Wert.

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Merkmale des Anbaugebiets

  • Mittlere Temperatur 13 °C
  • Sonnentage 250
  • Höhe 518 m

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Ein Panorama von unschätzbarem Wert

Leano

Der Betrieb erstreckt sich über zwei große Flächen. Die erste liegt in der Lage Leano, wo prächtige, jahrhundertealte Flaumeichen üppig gedeihen.

Das Unterholz ist reich an aromatischen Kräutern und Wildgemüse, die die Luft je nach Jahreszeit mit unterschiedlichen Düften erfüllen.

Füchse, Kaninchen, Stachelschweine und Vögel bevölkern ungestört den Wald und erfüllen ihn mit Leben.

Gallinica

Die zweite Fläche liegt in der Lage Gallinica: Hier wachsen junge und jahrhundertealte Olivenbäume, Kaktusfeigen, Pistazien- und Mandelbäume.

Das gemäßigte Klima, typisch für Zentralsizilien, macht diesen Ort ideal für den Olivenanbau.

Die Reihen der Olivenbäume in Gallinica
Olivenbäume in Gallinica
Ein jahrhundertealter Olivenbaum in Gallinica
Jahrhundertealter Olivenbaum in Gallinica
Gehäckselter Baumschnitt, auf dem Boden zwischen den Olivenreihen belassen

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Biomasse

Auf unserem Betrieb wird selbst das, was als Abfall gelten könnte, zur Ressource. Der Schnitt von Olivenbäumen und anderen Kulturen wird weder verbrannt noch abtransportiert: Er wird direkt auf dem Feld gehäckselt und auf dem Boden belassen, wo er sich nach und nach zersetzt und der Erde organische Substanz zurückgibt.

So nutzen wir die Biomasse, die auf dem Betrieb von Natur aus entsteht: Sie trägt dazu bei, Fruchtbarkeit und Struktur des Bodens zu erhalten, und verringert den Bedarf an Zufuhr von außen. Diese Entscheidung passt zu unserer Art, Landwirtschaft zu betreiben: Wir verwenden weder Pestizide noch chemische Dünger und versuchen, den natürlichen Kreislauf unserer Kulturen so weit wie möglich zu schließen.

Was aus der Erde kommt, kehrt also zur Erde zurück: ein einfaches Prinzip, mit dem wir Verschwendung verringern, den Boden schützen und im Einklang mit dem natürlichen Gleichgewicht der Umwelt wirtschaften.

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Mandeln, Kaktusfeigen, Pistazien und Johannisbrot

Diese Früchte verkaufen wir nicht abgepackt, sondern direkt am Baum.

Schreiben Sie uns per WhatsApp, um zu erfahren, wie Sie sie kaufen können.

Mandeln

Seit einigen Jahren erzeugen wir verschiedene Mandelsorten:

  • Tuono — spät blühend, ein schwachwüchsiger Baum mit hohem Ertrag. Die Früchte sind rau, braun, länglich-elliptisch, von guter Größe und haben einen süßen Geschmack.
  • Supernova — kleiner, robuster Baum mit früher, weiß-rosa Blüte, mittlerer Wuchskraft und hohem Ertrag.
  • Lauranne — Baum mit mittlerer bis hoher Wuchskraft, harter Schale und länglich-schmalem Kern.
Eine rote Kaktusfeige auf dem Kaktusblatt

Kaktusfeigen

Anders als ihr italienischer Name „fico d'India“ vermuten lässt, stammt diese immergrüne Pflanze aus Mexiko.

Sie kam im 16. Jahrhundert nach Europa und hat sich in Süditalien sehr gut verbreitet, besonders auf Sizilien.

Unser Betrieb ist Mitglied der Erzeugerorganisation für Kaktusfeigen von San Cono und des Kaktusfeigen-Distrikts Sizilien.

Wir ernten gelbe, rote und weiße Früchte.

Eine Rispe roter Pistazien am Baum

Pistazien

Pistazienbäume sind historisch faszinierende Pflanzen: Sie stammen aus dem Nahen Osten und haben sich später in der ganzen Welt verbreitet.

Wir haben uns für den Anbau der Sorten Napoletana, Aeghina und Larnaca entschieden.

Schon um 1700 genossen die Pistazien aus unserer Gegend wegen ihrer Qualität und Vollkommenheit hohes Ansehen.

Wir haben uns eine Aufgabe gestellt: das zu beweisen.

Deshalb zählt unser Betrieb rund 1000 Pistazienbäume.

Grüne Johannisbrotschoten am Johannisbrotbaum

Johannisbrot

Der Johannisbrotbaum, eine majestätische und uralte Pflanze, ist ein immergrüner Baum mit hoher Lebensdauer.

Manchen Darstellungen zufolge brachten die Griechen den Johannisbrotbaum nach Sizilien, und die Araber verbreiteten ihn.

Sein italienischer Name „carrubo“ geht auf das arabische Wort kharrub zurück.

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Natives Olivenöl extra aus Leano und Gallinica

Aus diesen Olivenhainen stammen unsere fünf Öle, vom Don Ciccio bis zum Dolium.

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